Dieser Chor schätzt das 19. Jahrhundert sehr

Von Armin Friedl, Stuttgarter Nachrichten, 11.1.2018

…] Diese Mischung aus Vertrautem und weniger Bekanntem ist aber typisch
für den seit mehr als 30 Jahren bestehenden Chor: „Wir bringen Musik aus den
verschiedenen Epochen zusammen, zeigen so verschiedene Aspekte
eines bestimmten Themas“, so Ursula Hofmeister, Stellvertreterin des Vorsitzenden […].

Experimentierfreudig geht es weiter im Konzertkalender: Der jährlich feststehende
Auftrittstermin im Weißen Saal des Neuen Schlosses, jetzt am 24. Februar um 19 Uhr,
gehört dem Thema „Die Kunst des Küssens“ und verbindet Musik mit Literatur.
Dazu ist eine Uraufführung des Komponisten Jan Kopp vorgesehen.
„Kopp entwickelt das Stück mit uns zusammen, da er unsere Arbeit sehr spannend findet“,
so der Vorsitzende Albrecht Irion, „er weiß also, was er mit uns alles machen kann“. […]

Knecht schätzt die professionelle Haltung des Chores: „Es ist ein Chor für Leute
mit Ambitionen. Jeder kommt mit voller Kenntnis seiner Noten in die Proben.
Dort können wir mit wenigen Terminen viel erreichen, indem wir uns auf die Feinarbeit
konzentrieren.“ Zugleich schätzt er die Leidenschaft der Chormitglieder: „Das Publikum
spürt die Freude am gemeinsamen Erleben einer Aufführung. Das ist authentisch. […]“

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