Kreuzkirche Dresden

 
HECTOR BERLIOZ

Requiem – Grande Messe des Morts op.5

 

Edward Lee, Tenor

Philharmonia Chor Stuttgart
(Einstudierung: Johannes Knecht)

Singakademie Dresden

Elbland Philharmonie Sachsen, Sinfonietta Dresden

 
Leitung: Ekkehard Klemm

 

 

 

 



 

 

 

Liederhalle Stuttgart, Beethoven-Saal

HECTOR BERLIOZ

Requiem – Grande Messe des Morts op.5

 

Gergely Boncsér, Tenor
Philharmonia Chor Stuttgart
Singakademie Dresden
(Einstudierung: Ekkehard Klemm)

Christophorus Symphonie Orchester
Studierende der Bläser- und Schlagzeugklassen
der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

Leitung: Johannes Knecht 

 

"Gattung: Kolossal" notiert Berlioz zu seiner Großen Totenmesse
entsprechend gewaltig ist der Chor- und Orchesterapparat,
der vom Philharmonia Chor Stuttgart mit verschiedenen
Kooperationspartnern aus Stuttgart und Dresden realisiert wird.
Monumentaler Schrecken und zarte Schönheit:
Neben den wuchtigen Klangmassen ergreifen besonders
die innigen und lyrischen Passagen im Berlioz-Requiem.

Die Realisierung dieses Werkes ist eine wahre Großtat, daher kann man das Berlioz-Requiem nicht oft live erleben. Also gilt: Nicht verpassen!

Hier finden Sie unsere Pressemitteilung. 

Eintrittskarten im Vorverkauf zum Preis von 43, 36, 29 und 22 Euro (Schüler und Studenten die Hälfte) jeweils zzgl. VVK-Gebühr bei allen bekannten easyticket-Vorverkaufsstellen (Telefon 0711 2555 555)

Preise an der Abendkasse: 45, 38, 31 und 24 Euro (Schüler und Studenten die Hälfte). Die Eintrittskarte für dieses Konzert ist gleichzeitig KombiTicket im gesamten VVS-Netz.

Im Rahmen der Initiative „Kultur für alle Stuttgart“ steht für Inhaber der Stuttgarter „Bonuscard + Kultur“ ein Kontingent kostenloser Eintrittskarten zur Verfügung (Vorbestellung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

Gut zu wissen – Berlioz-Aktion mit 20% Ermäßigung:

Diesen Herbst sind zwei große Berlioz-Werke in Stuttgart zu erleben! Für das Stuttgarter Publikum kooperieren der Philharmonia Chor Stuttgart und die Internationale Bachakademie und gewähren im Vorverkauf 20% Rabatt auf den Eintrittspreis gegenüber der Einzelbuchung:

  • Sonntag, 27. Oktober 2019, 19 Uhr, Liederhalle Stuttgart, Beethoven-Saal:
    Hector Berlioz, Grande Messe des Morts 5 (Requiem),
    Veranstalter: Philharmonia Chor Stuttgart, Leitung: Johannes Knecht
  • Samstag, 23. November 2019, 19 Uhr, Liederhalle Stuttgart, Beethoven-Saal:
    Hector Berlioz, Te deum
    (im Abokonzert II mit Werken Mozarts und Janáčeks),

    Veranstalter: Internationale Bachakademie Stuttgart, Leitung: Hans-Christoph Rademann

Das Angebot gilt nur im Vorverkauf über EasyTicket.

 

 

 

 

Heilig-Geist-Kirche, Giengen an der Brenz
Heilbronner Straße 2, 89537 Giengen


Sing and praise!

Leonard Bernstein, Missa brevis

Johannes Brahms, Fest- und Gedenksprüche

Peter Klatzow, Prayers and Dances of Praise from Africa

Michael Tippett, Spirituals aus A Child of Our Time

Álvaro Tinjacá-Bedoya, Countertenor

Lucas Gerin und Emil Kuyumcuyan, Percussion

Philharmonia Chor Stuttgart


Leitung: Johannes Knecht

 

 

 

 

Waldorfschule Esslingen

 

Ludwig v. Beethoven:

Sinfonie Nr. 9, d-moll, op. 125

Irena Bespalovaite, Sopran
Taxiarchoula Kanati, Alt
Kai Kluge, Tenor
Daniel Raschinsky, Bariton
Philharmonia Chor Stuttgart
Christophorus Symphonie Orchester

Leitung: Patrick Strub





 

 

Liederhalle Stuttgart, Beethoven-Saal

 

Jubiläumskonzert: 50 Jahre CSO Stuttgart

Ludwig v. Beethoven:
Sinfonie Nr. 9, d-moll, op. 125

Irena Bespalovaite, Sopran
Taxiarchoula Kanati, Alt
Kai Kluge, Tenor
Daniel Raschinsky, Bariton
Philharmonia Chor Stuttgart
Christophorus Symphonie Orchester


Leitung: Patrick Strub

Hier finden Sie den Flyer des Christophorus Symphonie Orchesters


 

 

 

 

 

Augustinum Stuttgart-Killesberg, Theatersaal
Oskar-Schlemmer-Straße 5, 70191 Stuttgart

HOCHZEIT - MUSIK UND LITERATUR

  Im Wonnemonat Mai präsentiert der Philharmonia Chor Stuttgart
  Richard Wagners bekannten Hochzeitsmarsch "Treulich geführt"
  sowie Braut- und Hochzeitslieder von W. A. Mozart,
  Robert Schumann, Béla Bartók und Günter Bialas.
  Zusammen mit Gedichten und Erzählungen von Mozart,
  Kästner oder Wilhelm Busch entsteht ein buntes Kaleidoskop
  zum Thema "Hochzeit und Heiraten" -
  gefühlvoll und ironisch, tiefsinnig und komisch.


  Hans-Peter Bögel, Rezitation
  Philipp Hänisch, Klavier
  Franziska Gschlecht, Sopran
  José Carmona, Tenor
  Florian Schmitt-Bohn, Bariton
  Philharmonia Chor Stuttgart
  Leitung: Johannes Knecht

 

  Lesen Sie mehr zum Kulturprogramm im Augustinum

 


 

 

Innerstädtische Pfarrkirche
Budapest

  Budapest Spring Festival / Frühlingsfestival Budapest

 

FRANZ LISZT (1811-1886)
AVE MARIA
(aus
: Harmonies poétiques et religieuses) für Klavier solo
DIE SELIGKEITEN  für Bariton, gemischten Chor und Klavier
VIA CRUCIS - DIE 14 STATIONEN DES KREUZWEGS
für sechs Soli, gemischten Chor u. Klavier
SZENISCHE AUFFÜHRUNG

   Sängerdarsteller:

   Franziska Gschlecht, Sopran I (Maria, Mutter Jesu)
   Johanna Pommranz, Sopran II (Veronica)
   Gabriele Lesch, Mezzosopran (Maria Magdalena)
   Jo Holzwarth, Tenor (Simon von Kyrene)
   Konstantin Krimmel, Bariton (Jesus)
   Florian Schmitt-Bohn, Bass (Pilatus)

   Raphael Westermeier, Darsteller

   Philharmonia Chor Stuttgart
   Annique Göttler, Klavier
   Lars Franke, Konzept und Regie
   Mira Ebert, Mitarbeit Regie

   Johannes Knecht, Gesamtleitung

 

   Pressemitteilung zu den Mitwirkenden

   Fotos von der Aufführung

 

 

 

 

 

   Kirche St. Jodokus, Immenstaad am Bodensee

 
  FRANZ LISZT: VIA CRUCIS

  DIE 14 STATIONEN DES KREUZWEGS

  mit Bildprojektionen von Dieter Groß

  FRANZ LISZT:

   AVE MARIA (aus: Harmonies poétiques et religieuses) für Klavier solo
   DIE SELIGKEITEN für Bariton, gemischten Chor und Klavier
   VIA CRUCIS – DIE 14 STATIONEN DES KREUZWEGS
   für sechs Solostimmen, gemischten Chor und Klavier

   Vokalsolisten
   Philharmonia Chor Stuttgart
   Annique Göttler, Klavier
   Leitung: Johannes Knecht

   hier können Sie eine Konzertkritik aus der Schwäbischen Zeitung vom 08.04.2019 lesen.